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SAP SD Preisfindung mit Konditionstechnik — der Anfänger-Guide

MBAutor: Mario Bahunek — SAP-zertifizierter Trainer
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Wenn du in SAP einen Kundenauftrag anlegst, erscheint plötzlich ein Stückpreis von 74 EUR, ein Treuerabatt von 3 % wird automatisch abgezogen und am Ende landen 19 % Mehrwertsteuer in der Position. Was wie Zauberei aussieht, ist in Wahrheit ein klar definiertes Regelwerk: die SAP SD Konditionstechnik. Sie bildet das Herzstück der Preisfindung im Vertrieb — und gehört zu den häufigsten Stolpersteinen in der SAP SD Zertifizierung (UC_SD_S42023).

SAP Konditionstechnik der Preisfindung: Kalkulationsschema enthält Konditionsart, Konditionsart verweist auf Zugriffsfolge, Zugriffsfolge greift auf Konditionstabelle zu, Konditionstabelle liefert den Konditionssatz
Die SAP Konditionstechnik: vom Kalkulationsschema zum Konditionssatz.

In diesem Anfänger-Guide zerlegen wir die Konditionstechnik in ihre fünf Bausteine, bauen ein einfaches Kalkulationsschema nach, legen mit der Transaktion VK11 einen Konditionssatz an und schauen uns an, wie das System bei jeder Auftragsposition nach gültigen Preisen sucht. Am Ende warten sieben Beispielfragen im Stil der UC_SD-Anwenderprüfung — perfekt zum Selbsttest.

Was ist die Konditionstechnik in SAP SD?

Die Konditionstechnik ist ein generisches Regelwerk, mit dem SAP S/4HANA bestimmt, welcher Preis, welcher Rabatt, welcher Zuschlag und welche Steuer in einen Verkaufsbeleg übernommen werden. Sie wird nicht nur in der Preisfindung verwendet, sondern auch in der Nachrichtenfindung, der Erlöskontenfindung und an vielen anderen Stellen — überall dort, wo das System abhängig von Belegdaten automatisch etwas ermitteln muss.

Im Vertrieb heißt das konkret: Beim Anlegen eines Kundenauftrags schaut SAP nicht einfach in ein Feld „Preis" im Materialstamm. Stattdessen läuft im Hintergrund ein definierter Such- und Berechnungsprozess ab. Dieser Prozess wird vollständig im Customizing definiert und besteht aus mehreren miteinander verzahnten Objekten, die wir uns gleich einzeln ansehen.

Der entscheidende Vorteil: Du kannst Preise, Rabatte oder Frachtkosten von fast jedem Belegfeld abhängig machen — vom Auftraggeber, der Materialgruppe, der Verkaufsorganisation, einem Aktionscode oder einer Kombination aus mehreren Feldern. Genau diese Flexibilität ist der Grund, warum die Konditionstechnik so mächtig — und für Einsteiger zunächst so verwirrend — ist.

Die Bausteine: Konditionsart, Kalkulationsschema, Zugriffsfolge, Konditionssatz

Bevor wir ein Beispiel rechnen, lerne die fünf zentralen Objekte kennen. Sie tauchen in jeder Prüfungsfrage zur Preisfindung auf:

  • Konditionsart — beschreibt, was ermittelt wird (z. B. ein Materialpreis, ein Kundenrabatt, ein Frachtzuschlag). Sie steuert Eigenschaften wie Konditionsklasse (Preis, Abschlag, Steuer), zulässige Staffeln, Gültigkeitszeitraum und ob der Wert auf Kopf- oder Positionsebene wirkt.
  • Zugriffsfolge — definiert die Suchstrategie: In welcher Reihenfolge soll das System nach passenden Konditionssätzen suchen? Erst „Kunde/Material", dann „Preisliste/Material", dann „Material" allein? Jede Zugriffsfolge ist einer Konditionsart fest zugeordnet.
  • Konditionstabelle — die konkrete Feldkombination, in der ein Konditionssatz gespeichert wird (z. B. die Tabelle mit den Schlüsselfeldern Verkaufsorganisation/Vertriebsweg/Kunde/Material).
  • Konditionssatz — der konkrete Datensatz mit dem tatsächlichen Wert: zum Beispiel „Für die Verkaufsorganisation 1010, den Kunden 200123 und das Material BIKE-PRO-7 gilt ein Stückpreis von 74 EUR."
  • Kalkulationsschema — die geordnete Liste aller Konditionsarten, die in einem Beleg durchlaufen werden, inklusive Zwischensummen, Berechnungsformeln und Bedingungen.

Im Englischen heißt das Kalkulationsschema „pricing procedure". Beide Begriffe bedeuten dasselbe und werden in deutschsprachigen Prüfungen oft synonym verwendet. Manchmal liest man auch „Konditionsschema" — auch das meint dasselbe Objekt.

Beispiel: ein einfaches Kalkulationsschema verstehen

Ein Kalkulationsschema ist nichts anderes als eine Tabelle mit Zeilen. Jede Zeile ist eine Konditionsart, jede Zeile hat eine Stufe (Reihenfolge der Abarbeitung) und einen Zähler (Sortierung innerhalb einer Stufe). Hier ein stark vereinfachtes Schema, wie es im Standard-System für die Preisfindung im Vertrieb aussehen könnte:

Stufe Konditionsart Bedeutung Wirkung
10PR00Materialpreis (Basis)+ Brutto-Stückpreis
100K007Kundenrabatt in %− prozentualer Abschlag
110K005Kunden/Material-Rabatt− absoluter Abschlag
200ZwischensummeNetto vor Fracht= Netto-Position
300KF00Frachtzuschlag+ Frachtkosten
400MWSTMehrwertsteuer (Output Tax)+ 19 % auf Netto
900EndbetragBrutto-Position= zu zahlender Betrag

Das System arbeitet das Schema strikt von oben nach unten ab. Für jede Zeile prüft es: „Gibt es zu dieser Konditionsart einen gültigen Konditionssatz für diese Position?" Wenn ja, übernimmt es den Wert in den Beleg. Wenn nein, wird die Zeile übersprungen (sofern die Konditionsart nicht als „Mussbedingung" markiert ist — dann wäre der Beleg unvollständig).

Welches Kalkulationsschema überhaupt verwendet wird, entscheidet SAP über zwei Felder: das Belegschema (kommt aus der Verkaufsbelegart) und das Kundenschema (kommt aus dem Verkaufsbereichsbild des Kundenstamms). Aus der Kombination dieser beiden Schlüssel plus der Verkaufsorganisation wird im Customizing das passende Kalkulationsschema gezogen.

Konditionssätze anlegen (VK11) — Schritt für Schritt

Damit aus dem leeren Kalkulationsschema echte Preise werden, brauchst du Konditionssätze. Sie werden klassisch mit der Transaktion VK11 angelegt (bzw. in S/4HANA über die Fiori-App „Materialpreise festlegen" oder „Konditionssätze pflegen"). VK11 = anlegen, VK12 = ändern, VK13 = anzeigen — die Logik solltest du dir merken.

Stell dir folgendes Szenario vor: Du hast mit einem Großkunden eine mengenabhängige Preisstaffel vereinbart und willst diese im System hinterlegen, damit sie nicht bei jedem Auftrag manuell erfasst werden muss.

  1. Konditionsart wählen. Du startest VK11 und gibst die Konditionsart ein — für einen Materialpreis ist das im Standard PR00.
  2. Schlüsselkombination wählen. SAP fragt: „Auf welcher Ebene soll der Preis gelten?" Du wählst z. B. „Kunde/Material mit Freigabestatus", weil der Preis nur für diesen einen Kunden gelten soll. Hinter dieser Auswahl steckt eine Konditionstabelle.
  3. Organisationsdaten und Schlüssel eingeben. Verkaufsorganisation, Vertriebsweg, Kunde und Material — also die Felder der gewählten Konditionstabelle.
  4. Staffel pflegen. Über den Button „Staffeln" hinterlegst du beispielsweise drei Preisstufen: ab 1 Stück 78 EUR, ab 25 Stück 74 EUR, ab 250 Stück 68 EUR — der Mengenrabatt für deinen Großabnehmer ist damit komplett im System abgebildet.
  5. Gültigkeit prüfen. Konditionssätze haben immer einen Gültigkeitszeitraum (von/bis). Standardmäßig schlägt das System „heute bis 31.12.9999" vor — passe das bei zeitlich befristeten Aktionen unbedingt an.
  6. Sichern. Der Konditionssatz wird in der Konditionsdatei gespeichert.

Erfasst der Vertriebsmitarbeiter jetzt einen Kundenauftrag über 60 Stück dieses Materials für genau diesen Kunden, zieht SAP automatisch den Stückpreis von 74 EUR — die mittlere Staffelstufe greift, weil 60 zwischen 25 und 250 Stück liegt. Auf der Registerkarte „Konditionen" der Position lässt sich die Ermittlung Schritt für Schritt nachvollziehen.

Wie das System bei der Preisfindung sucht (Zugriffsfolge)

Hier kommt das vielleicht wichtigste Konzept für die Prüfung. Eine Konditionsart wie PR00 hat in der Regel eine Zugriffsfolge mit mehreren Zugriffen — vom spezifischsten zum allgemeinsten. Beispiel:

Zugriff Konditionstabelle Schlüsselfelder Spezifität
10005Kunde / Materialsehr spezifisch
20006Preisliste / Währung / Materialmittel
30004Materialallgemein

Beim Durchlauf einer Konditionsart füllt SAP die Schlüsselfelder des ersten Zugriffs aus dem Beleg (Kunde aus Kopf, Material aus Position), sucht in der Konditionstabelle nach einem gültigen Konditionssatz und — entscheidend — bricht die Suche ab, sobald ein Treffer gefunden wurde. Erst wenn der Zugriff leer ausgeht, wandert das System zum nächsten Zugriff.

Das hat zwei praktische Konsequenzen:

  • Ein spezifischer Konditionssatz „Kunde 12345 / Material A" überstimmt automatisch einen allgemeinen Satz „Material A". Du musst nichts „abschalten".
  • Die Reihenfolge der Zugriffe innerhalb der Zugriffsfolge ist im Customizing über die Transaktion V/07 festgelegt — und sie ist genau so kritisch wie die Reihenfolge der Konditionsarten im Kalkulationsschema. Eine falsch sortierte Zugriffsfolge führt dazu, dass Kundenrabatte oder Aktionspreise nie greifen.

Die wichtigsten Customizing-Transaktionen rund um die Konditionstechnik solltest du fürs spätere Vertiefen kennen:

  • V/03 bis V/05 — Konditionstabellen anlegen/ändern/anzeigen
  • V/07 — Zugriffsfolgen pflegen
  • V/06 — Konditionsarten pflegen
  • V/08 — Kalkulationsschemata pflegen
  • OVKK — Schemafindung (Belegschema + Kundenschema + VKOrg → Kalkulationsschema)

Typische Konditionsarten in der Praxis

SAP liefert im Standard dutzende Konditionsarten aus. Die folgenden sechs solltest du auswendig kennen — sie tauchen sowohl in Übungen als auch in Prüfungsfragen immer wieder auf:

Konditionsart Konditionsklasse Bedeutung Typische Verwendung
PR00PreisMaterialpreisBrutto-Stückpreis pro Material, häufig kunden- oder preislistenspezifisch, mit Mengenstaffel
K004AbschlagMaterialrabattAbsoluter Rabatt pro Stück für ein Material
K005AbschlagKunden/Material-RabattSehr spezifischer absoluter Rabatt für eine bestimmte Kunde-Material-Kombination
K007AbschlagKundenrabatt in %Prozentualer Abschlag auf alle Positionen eines Kunden, oft mit Wertstaffel
KF00ZuschlagFrachtzuschlagFrachtkosten in Abhängigkeit vom Positionsgewicht, etwa 1,25 EUR je Kilogramm
MWSTSteuerMehrwertsteuer (Output Tax)Automatische Ermittlung über Land + Steuerklassifikation Kunde + Material

Drei Dinge sind dabei wichtig zu verstehen:

  • Die Konditionsklasse (Preis, Abschlag, Zuschlag, Steuer) entscheidet über das Vorzeichen und die Verbuchung.
  • Die Rechenregel bestimmt, ob es sich um einen festen Betrag, einen Prozentwert, einen Mengensatz oder eine Staffel handelt.
  • Manche Konditionsarten dürfen manuell überschrieben werden (z. B. wenn der Vertrieb dem Kunden einen Sonderrabatt einräumt), andere sind im Customizing gesperrt. Das wird pro Konditionsart in der Transaktion V/06 hinterlegt.

Warum die Konditionstechnik prüfungsrelevant ist

In der UC_SD-Anwenderzertifizierung gehört die Preisfindung zu den Themen, die fast immer mit mehreren Fragen vertreten sind. Der Grund ist einfach: Wer die Konditionstechnik verstanden hat, hat damit gleichzeitig auch die Nachrichtenfindung, die Erlöskontenfindung, die Material- und Textfindung und mehrere andere Mechanismen grundsätzlich verstanden — überall steckt dieselbe Logik dahinter.

Konkret prüft die Zertifizierung typischerweise vier Aspekte:

  1. Die Bausteine und ihre Beziehung. Welches Objekt enthält welche Information? Wo ist eine Zugriffsfolge zugeordnet — der Konditionsart oder dem Kalkulationsschema?
  2. Die Reihenfolge der Verarbeitung. Wird das Schema von oben nach unten abgearbeitet? Bricht die Suche innerhalb einer Zugriffsfolge nach dem ersten Treffer ab?
  3. Stammdaten vs. Customizing. Was ist ein Konditionssatz (Stammdaten, im Tagesgeschäft pflegbar)? Was ist eine Konditionsart (Customizing, normalerweise vom Berater eingestellt)?
  4. Praktische Pflege. Mit welcher Transaktion legt man Konditionssätze an? Welche Felder sind Pflicht? Wie wirken Gültigkeitszeiträume und Staffeln?

Wer hier sattelfest ist, holt sich in der Prüfung sehr zuverlässig 4–6 Punkte. Wer die Begriffe verwechselt, verliert sie genauso zuverlässig.

Sieben Beispielfragen im Stil der UC_SD-Zertifizierung

Trainier dich an diesen Fragen — sie sind im typischen Multiple-Choice- bzw. Single-Choice-Format der Anwenderprüfung formuliert.

Frage 1: Welches Objekt der Konditionstechnik definiert die Suchstrategie für gültige Konditionssätze?

  • A) Konditionsart
  • B) Kalkulationsschema
  • C) Zugriffsfolge
  • D) Konditionssatz

Antwort: C — Die Zugriffsfolge legt die Reihenfolge der Zugriffe (über Konditionstabellen) fest, in der das System nach passenden Konditionssätzen sucht.

Frage 2: Wo wird festgelegt, welches Kalkulationsschema in einem Kundenauftrag verwendet wird? (Mehrfachauswahl)

  • A) Belegschema aus der Verkaufsbelegart
  • B) Kundenschema aus dem Verkaufsbereichsbild des Kunden
  • C) Verkaufsorganisation
  • D) Materialart

Antwort: A, B, C — Die Schemafindung nutzt diese drei Schlüssel; die Materialart spielt dabei keine Rolle.

Frage 3: Mit welcher Transaktion legen Sie einen neuen Konditionssatz für die Konditionsart PR00 an?

  • A) VK11
  • B) VK12
  • C) V/06
  • D) V/08

Antwort: A — VK11 = anlegen, VK12 = ändern, V/06 ist Customizing der Konditionsart, V/08 ist Customizing des Kalkulationsschemas.

Frage 4: Innerhalb einer Zugriffsfolge findet das System zum ersten Zugriff einen gültigen Konditionssatz. Was passiert anschließend?

  • A) Das System durchläuft trotzdem alle weiteren Zugriffe und summiert die Werte.
  • B) Die Suche innerhalb dieser Konditionsart wird abgebrochen, und das System wechselt zur nächsten Konditionsart im Schema.
  • C) Der gefundene Wert wird verworfen und der nächste Zugriff geprüft.
  • D) Der Beleg wird als unvollständig markiert.

Antwort: B — Pro Konditionsart wird nur ein Konditionssatz angezogen; danach wird die nächste Zeile im Kalkulationsschema verarbeitet.

Frage 5: Welche Aussage zur Konditionsart K007 (Kundenrabatt) ist korrekt?

  • A) Sie ermittelt einen festen EUR-Betrag pro Stück.
  • B) Sie ist eine Steuerkondition.
  • C) Sie wirkt als prozentualer Abschlag, typischerweise abhängig vom Auftraggeber.
  • D) Sie kann nur auf Kopfebene gepflegt werden.

Antwort: C — K007 ist klassisch ein prozentualer Kundenrabatt, häufig mit Wertstaffel.

Frage 6: Sie pflegen einen Konditionssatz für PR00 mit der Schlüsselkombination „Kunde/Material" und gleichzeitig einen Konditionssatz mit der Schlüsselkombination „Material". Welcher Preis greift, wenn ein Auftrag genau für diesen Kunden und dieses Material angelegt wird?

  • A) Der allgemeinere Preis (nur Material).
  • B) Der kundenspezifische Preis, da er in der Zugriffsfolge zuerst geprüft wird.
  • C) Der Mittelwert beider Preise.
  • D) Es wird kein Preis ermittelt, weil ein Konflikt vorliegt.

Antwort: B — Die Zugriffsfolge ist vom Spezifischen zum Allgemeinen sortiert; der erste Treffer gewinnt und beendet die Suche.

Frage 7: Welche der folgenden Objekte gehören zum Customizing und werden in der Regel nicht im Tagesgeschäft gepflegt? (Mehrfachauswahl)

  • A) Konditionsart
  • B) Konditionssatz
  • C) Kalkulationsschema
  • D) Zugriffsfolge

Antwort: A, C, D — Konditionsarten, Kalkulationsschemata und Zugriffsfolgen sind Customizing-Objekte. Konditionssätze sind dagegen Stammdaten und werden von Anwendern z. B. über VK11 gepflegt.

Fazit

Die SAP SD Konditionstechnik wirkt beim ersten Lesen wie ein Begriffsgewitter — Konditionsart, Konditionssatz, Konditionstabelle, Zugriffsfolge, Kalkulationsschema, Belegschema, Kundenschema. Sobald du aber das Grundprinzip verstanden hast, ist alles andere nur noch Detail: Ein Kalkulationsschema ist eine geordnete Liste von Konditionsarten, und für jede Konditionsart sucht eine Zugriffsfolge nacheinander in mehreren Konditionstabellen nach einem passenden Konditionssatz. Erster Treffer gewinnt, dann geht es zur nächsten Zeile.

Genau diese Logik trägt nicht nur die Preisfindung, sondern auch viele weitere Findungsmechanismen im SAP-Vertrieb. Wer sie einmal sauber verinnerlicht hat, spart sich in der Prüfung — und im echten Beraterleben — viele Stunden Verwirrung.

Übe das Thema am besten mit echten Multiple-Choice-Fragen im Prüfungsstil, denn die Begriffe sind so eng verwandt, dass nur Wiederholung sie verlässlich auseinanderhält.

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Offizielle Quelle

Die Inhalte dieses Artikels beziehen sich auf die offizielle SAP-Zertifizierung (UC_SD_S42023). Den verbindlichen, aktuellen Stand – Prüfungsaufbau, Themen und Voraussetzungen – findest du direkt bei SAP:

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